News  ·  14. April 2026  ·  Allgemein

Das Märchen vom Urlaub — wenn Armut Väter von ihren Kindern entfremdet

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Es gibt eine Form von Schaden die im Unterhaltsrecht kaum vorkommt — obwohl sie tiefe Spuren hinterlässt: die psychische Entfremdung zwischen Vater und Kind durch wirtschaftliche Not.

Ein Vater aus Dresden beschreibt es so: Nach Unterhalt Miete und den nötigsten Ausgaben bleibt am Ende des Monats so gut wie nichts. Kein Urlaub. Kein Ausflug. Manchmal kaum Essen.

Auf der anderen Seite: Die Kinder erleben mit dem betreuenden Elternteil Urlaub neue Kleidung gemeinsame Aktivitäten. Und irgendwann kommt die Erklärung — bewusst oder unbewusst: Papa hat euch nicht so lieb. Sonst würde er doch mitkommen.

Das Kind sieht den Unterschied. Es sieht nicht das System das ihn erzeugt.

Was hier passiert ist keine Frage fehlender Liebe. Es ist die direkte psychische Konsequenz eines Unterhaltsrechts das Unterhaltspflichtige wirtschaftlich so weit aushöhlt dass sie als Väter nicht mehr gleichwertig teilhaben können. Kein Geburtstagsgeschenk. Kein Wochenendausflug. Keine gemeinsame Reise.

Das Ergebnis ist schleichende Entfremdung. Kinder die ihren Vater als abwesend erleben — nicht weil er es will sondern weil das System es so erzwingt.

Das ist Schwerstarbeit. Für die Väter. Und für die Kinder.

Ein Unterhaltsrecht das die Existenz des Unterhaltspflichtigen nicht schützt schadet am Ende dem Kind. Das ist keine Meinung — das ist die logische Konsequenz eines Systems das die psychische Dimension völlig ignoriert.

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