News  ·  26. April 2026  ·  Allgemein

Fleiß wird bestraft — wenn das Unterhaltsrecht kein Geschlecht kennt aber trotzdem versagt

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Es gibt ein Missverständnis das FairBessern immer wieder begegnet: Dass es hier um einen Kampf von Vätern gegen Mütter geht.

Das stimmt nicht. Und ein Kommentar unter einem unserer Videos macht das deutlicher als jede Erklärung.

Eine Mutter schreibt: Sie geht vollzeit arbeiten. Sie zahlt Unterhalt. Ihr 15-jähriges Kind ist zum Vater gezogen der Hartz IV bezieht. Das Kind hat von dem Geld nichts.

Das ist kein Einzelfall. Das ist ein Systemfehler.

Das Unterhaltsrecht bestraft Fleiß. Wer arbeitet und seinen gesetzlichen Pflichten nachkommt wird bis an die wirtschaftliche Grenze belastet. Wer nicht arbeitet — aus welchen Gründen auch immer — wird kaum zur Rechenschaft gezogen. Das Geld versickert. Das Kind hat nichts davon.

FairBessern kämpft nicht für Väter gegen Mütter. FairBessern kämpft für alle die durch ein veraltetes System in die Armut getrieben werden — unabhängig vom Geschlecht.

Ein gerechtes Unterhaltsrecht muss sicherstellen dass das Geld dort ankommt wo es hingehört: beim Kind. Und dass Menschen die ihrer Pflicht nachkommen dafür nicht bestraft werden.

Menschlichkeit statt Geschlechterkampf. Das ist der Anspruch der Reform.

👉 Jetzt Petition unterzeichnen — René

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