Es sind keine großen politischen Fragen. Es sind die Fragen die Kinder stellen wenn sie bei ihrem Vater sind und merken dass etwas fehlt.
Papa, können wir auch mal in den Urlaub? Papa, warum habe ich bei dir kein eigenes Zimmer? Papa, können wir heute in den Zoo? Papa, warum brauchen wir eine größere Wohnung bei dir?
Hinter jeder dieser Fragen steckt dasselbe Bedürfnis: Stabilität. Bindung. Sicherheit. Das Gefühl dass der Vater ein echtes Zuhause ist — nicht nur eine Durchgangsstation.
Das aktuelle Unterhaltsrecht macht genau das unmöglich.
Wer 100 % Barunterhalt zahlt hat danach oft nichts mehr übrig. Keine Mittel für ein Kinderzimmer. Keinen Spielraum für einen Ausflug. Kein Budget für einen gemeinsamen Urlaub. Nicht weil der Vater nicht will — sondern weil das System es so eingerichtet hat.
Das aktuelle Unterhaltsrecht basiert auf der Annahme eines Gesetzes aus dem Jahr 1956: Ein Kind hat ein Zuhause. Beim betreuenden Elternteil. Der andere zahlt.
Diese Welt gibt es nicht mehr.
Moderne Väter wollen Alltag erleben. Wollen dabei sein. Wollen ein echtes zweites Zuhause schaffen. Aber das System gibt ihnen weder die finanziellen Mittel noch die rechtliche Anerkennung dafür.
Kindeswohl darf nicht an der Wohnungstür des Vaters enden. Ein Kind verdient bei beiden Elternteilen Stabilität — nicht nur bei einem.
Das ist der Kern der Reform die FairBessern fordert.
👉 Jetzt Petition unterzeichnen — René